das wars. 2014.

das beste.

song: den perfekten popsong gibts, wenn man glück hat, alle zwei jahre. sias „chandelier“ muss nun wohl auch noch bis nächstes jahr halten. aber geht schon noch mal 365 tage. weil crazy gut.

album: die einzigen neuen alben, die wir dieses jahr ein bissi gehört haben waren caribou und todd terje. ansonsten noch ein bisschen fka twigs, future islands, run the jewels. aber in wirklichkeit haben wir halt das ganze jahr nur beyoncé gehört. ture story.

tv: ja, auch wir fanden true detective ziemlich super. obwohl die finale episode halt dann doch einfach auch sehr schnarchig war. auch the leftovers hat uns ziemlich mitgerissen. und nicht nur wegen justin theroux großem ehschowissen. außerdem haben wir unsere liebe für homeland wieder entdeckt, die eine fantastische zweite staffel hälfe hingelegt haben. fehlt uns noch: transparent, youre the worst, the knick.

film: so richtig richtig überzeugt hat dieses jahr eigentlich nichts. oder wir habens nicht gesehen. interstellar war zu melodramatisch, dallas buyers club zu klassisch, grand budapest hotel zu more of the same, nightcrawler hatte leider dann doch ein paar zu viele unlogische erzählmomente. am wenigsten auzusetzen haben wir dann doch überraschenderweise an gone girl. wer hätte gedacht, dass der film witzig ist? und selbst ben affleck ist erträglich. das überraschungmoment bringts.

new crush: wir haben ja nun wirklich keine großen berührungsängste mit mainstream wasauchimmer. aber über countrypop haben wir uns dann doch nie drüber getraut. gut das taylor swift jetzt pop macht und wir endlich ungeniert auf ihr neues album abfahren können.

sexy: eh immer die gleichen. heuer besonders benedict, tom und rupert. nächstes jahr dann wieder michael, ganz bestimmt. ansonsten alle celebrities, die sich authentisch oder unauthentisch dieses jahr als feministinnen geoutet haben. #girlsontop

persönlich: larissa marolt auf unsrer geburstagsparty. und natürlich #mm.

 

das schlimmste.

song: happy. muss man nicht erklären oder?

tv: schlimm gibts ja irgendwie nicht, weil wenn man eine serie scheisse findet, schaltet man nach einer viertelstunde einfach ab und nie wieder ein. dieses jahr so eigentlich nur passiert bei american horror story: freak show. macht irgendwie keinen spaß mehr.

film: noah. wir haben dieses jahr unsren persönlichen kinorekord aufgestellt und trotzdem kam nichts auch nur annähernd an die bibel katastrophe von darren aronofsky heran. hier war alles falsch. grauenhaftes schauspiel (ja, auch du emma watson), schlimme cgi, haarstäubende dialoge, unnötige ergänzungen am „original“ (höhö). dagegen war exodus beinahe ein cineastisches meisterwerk. knapp dran an schrecklichkeit war da nur noch lucy. das wissen der welt auf einem usb stick! wtf. und was wir sonst noch dumm fanden: nymphomanic.

unsexy: die entdeckung und benutzung des begriffs lumbersexuals. „the year of the booty“ und v.a. alle medienberichte zu dem thema. alle celebrities, deren namen mit k beginnen.

persönlich: alles halb so wild. außer die kurze phase, als wir süchtig nach dem kim kardashian spiel waren. ein persönlicher tiefpunkt.

2014 MTV Video Music Awards - Fixed Show

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